Reflexion Rollenspiel Hasenwald vs. Kies

Reflexion Rollenspiel Hasenwald vs. Kies 

Zu Beginn war es recht schwierig sich in die Rolle einzufühlen. Und wir brauchten etwas Zeit, dass das Rollenspiel fahrt angenommen hat. Wir ware am Anfang auch etwas zu nett und dadurch, haben wirs der Mediatorin einfach gemacht. Dadurch, dass wir schon Input zu Konfliktmanagement erhalten haben, habe ich z.B. währendem Clemets seinen Standpunkt erzählt hat, direkt Notizen gemacht, anstatt ihn zu unterbrechen. Ich denke bei einem wirklichen Konflikt würde ich hier nicht so ruhig bleiben. Aber anschliessend, war es eigentlich ganz unterhaltsam und lernreich. Ich hab mich in der Gruppe sehr wohl gefühlt. Eli hat die Rolle als Mediatorin sehr gut gemeistert und auch Clemets war ein guter Vertreter der Grünen.

Ich habe die Rolle der Gemeinde übernommen und ich fühlte mich eigentlich wohl in dieser Rolle, da ich mir den Konflikt sehr gut vorstellen kann und ich die Seite der Gemeinde sehr gut verstand. Ich fand es gut, dass es ein realer Konflikt war.

In diesem Rollenspiel habe ich gelernt, dass Zuhören nicht immer ganz so einfach ist. Obwohl das Zuhören technisch gesehen nicht sehr schwierig ist, ist es in der Realität doch recht schwierig einfach «nur» zuzuhören und nicht reinzureden. Diese Erfahrung ist für zukünftige Konflikte sehr hilfreich.



Kommentare

  1. Liebe Andrea

    Entschuldige - nun konnte ich Deinen Blog doch noch lesen!
    Vielen Dank für Deine Überlegungen. Ich bin vor allem froh, dass Du Dich auch in der Rollen der Stadt wohl gefühlt hast - das hat mich gefreut!
    Du hast sicher recht, dass man eben auch Zuhören sehr gut üben muss - darum sind die Rollenspiele sicher auch hilfreiche, auch wenn man nicht jedesmal die Mediation führen kann. DAnke!
    Liebe Grüsse, Petra

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  2. Anfangs wart ihr tatsächlich sehr nett miteinander. Später hast du dich aber auch über die Grünen beklagt, da sie die Anstrengungen der Stadt nie würdigen. Deine Frustration war gut gespielt.
    Ich habe mich auch wohl gefühlt in der Gruppe und habe es geschätzt, dass wir zwischendurch die Lage besprechen konnten und gemeinsam überlegt haben, wie man als Mediator wohl am besten reagieren würde.

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